Theater + Gespräch Klassiker des Griechischen Theaters Sophokles Politkrimi

Mi. 15.06.2016   19:00->Theater RambaZamba in der Kulturbrauerei, Prenzlauer Berg

Publikumsgespräch zu 'Philoktet'

Das RambaZamba-Ensemble hat aus der klassischen Tragödie von Sophokles einen modernen Politkrimi gemacht – und freut sich darauf, im Anschluss an die Vorstellung in gemütlicher Runde mit dem Publikum darüber zu sprechen.

1 "Die Griechen sind auf Deiner Spur!", der Kaufmann (der eigentlich ein Soldat von Odysseus ist) und von ihm beauftragt wurde den Betrug im Namen der Gemeinschaft voranzutreiben.2 Patrizia Carlucci, Projektleitung Jugend als Elternzeitvertretung, Theater RambaZamba3 Mathieu Pelletier, Schauspieler
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Nach der Vorstellung bietet Patrizia Carlucci (Projektleitung Jugend) die Möglichkeit, sich in gemütlicher Runde mit dem RambaZamba-Team auszutauschen und dabei über die Theaterstück-Interpretation des Ensembles zu diskutieren und einen Einblick in den Alltag des integrativen Theaters zu bekommen.

Die Tickets (8/16€) für die Vorstellung inkl. der kostenlosen Teilnahme am Publikumsgespräch können Sie direkt über Theaterscoutings reservieren! Schreiben Sie einfach (bis einen Tag vor der Vorstellung) eine Email mit der gewünschten Anzahl an Tickets an reservierung(at)theaterscoutings-berlin.de.
Natürlich sind auch spontane BesucherInnen herzlich willkommen, allerdings ohne Kartengarantie für die Vorstellung.

Ablauf:
19:00 Vorstellung

im Anschluss an die Vorstellung: Gespräch
Fragen? Die Personen mit den pinken Theaterscoutings-Buttons sind vor Ort für Sie da.

Karten-Telefon: 030/ 44 04 90 44
Karten per E-Mail: info(at)theater-rambazamba.org

wann: Mi. 15.06.2016   19:00

wo: Theater RambaZamba in der Kulturbrauerei
Schönhauser Allee 36 – 39, Eingang in die Kulturbrauerei: Knaackstr. 97 oder Sredzkistr. 1, Prenzlauer Berg, 10435 Berlin (Auf Stadtplan zeigen.)

Über den Veranstaltungsort:

Das Theater RambaZamba

Das Theater RambaZamba liegt mitten im Herzen Berlins in der Kulturbrauerei und wurde 1991 von Gisela Höhne und ihrem Lebenspartner gegründet. Laut Presse ist es das „wichtigste integrative Theater Deutschlands, bei dem Behinderung als Stärke zu erleben ist“. Ziel des Theaters RambaZamba und des gleichnamigen Vereins ist es, dass Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen ihr künstlerisches Potential auf vielfältige und selbstbestimmte Weise ausschöpfen können. Daher findet sich im Haus auch Platz für andere Künste: Interessierte Menschen mit Behinderungen können sich in den Bereichen Malerei, Keramik, Fotografie und in experimentellen Klangerfahrungen ausprobieren, auch ein Theaterkurs für Kinder ist im Angebot.

www.theater-rambazamba.org

Über das Stück:

Philoktet

Keine Zeit für Superhelden. Philoktet, einst Krieger im Heere der Griechen, wurde wegen einer stinkenden Wunde verbannt. Nun vegetiert er auf einer einsamen Insel, am Leben halten ihn einzig seine Waffen - die Pfeile und der Bogen des Herakles. Als der Krieg in Troja sich ins Unendliche dehnt, wird Philoktet wieder gebraucht. Nur seine Waffen können den Sieg bringen. Odysseus und Neoptolemos wollen den Verbannten mit List und notfalls mit Gewalt zurück holen. Doch aus dem körperlichen Schmerz ist längst eine seelische Wunde geworden. Warum sollte Philoktet zurückkehren?

Über die Mitwirkenden:

Das Ensemble des Theater RambaZamba

Das Ensemble des Theater RambaZamba besteht aus 35 Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen, die seit 2008 vollberuflich als Schauspieler arbeiten. Die RambaZamba Schauspieler arbeiten an fünf Tagen in der Woche in den Bereichen szenisches Spiel, Rhythmus- und Körperarbeit, Sprech- und Stimmtraining. Zahlreiche Schauspieler sind seit der Gründung des Theaters dabei und brachten über 30 Inszenierungen zur Aufführung. Das Ensemble wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 1996 mit dem Förderpreis der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg, 1999 mit dem Sonderpreis beim 4. Festival Politik im freien Theater in Stuttgart, sowie 2004 mit dem Internationalen Kulturpreis der BZ. Nele Winkler (seit 1996 Schauspielerin am Theater RambaZamba) erhielt 2012 den Förderpreis der Lessing-Akademie durch Claus Peymann.

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