Performance + Publikumsgespräch Gedankenexperimente Denkräume Perspektiven

Fr. 01.12. 20:00->Sophiensæle, Mitte

Tischgesellschaft zu 'Böse Häuser'

Turbo Pascal veranstaltet Gedankenexperimente, geht an die Grenzen der eigenen Filterblasen und betritt gemeinsam mit dem Publikum andere Denkräume und Gedankengebäude. Das anschließende Publikumsgespräch, in Kooperation mit dem Goethe-Institut, lädt zur Diskussion über gesellschaftspolitische Themen ein.

1 Wo beginnt böses Denken – im Netz, in der Nachbarschaft, im fremden oder doch im eigenen Kopf? Foto © Janina Janke
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Die Publikumsgespräche in den Sophiensælen setzen die 100jährige Tradition des Hauses als Begegnungsort fort: Hier treffen sich Künstler_innen und Publikum, um gemeinsam zu diskutieren. An der langen Foyertafel mit Wein und Salzgebäck ist Zeit für Fragen und Antworten, Austausch und Kennenlernen, Diskussionen und Herleitungen, Beobachtungen, Beschimpfungen und Ausblicke.

Die Tickets (13/8€) für die Vorstellung sind an der Theaterkasse erhältlich. Die Teilnahme am Publikumsgespräch ist kostenlos.

 

Karten-Telefon: 030/ 28 35 26 6
Karten-Online: Karten online bestellen

wann: Fr. 01.12. 20:00

wo: Sophiensæle
Sophienstraße 18, Mitte, 10178 Berlin (Auf Stadtplan zeigen.)

Über den Veranstaltungsort

Sophiensæle

Die Sophiensæle sind einer der wichtigsten Produktions- und Spielorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum. KünstlerInnen aus der Berliner, sowie aus der nationalen und internationalen Szene werden aufgrund ihrer künstlerischen Konzepte, Fragestellungen und Arbeitsansätze eingeladen, ihre Arbeiten hier zu produzieren und zu präsentieren. Theater, Tanz, Performance, Musik, Bildende Kunst und diskursive Formate ergänzen sich gleichberechtigt im Programm und treten in einen produktiven Dialog. 

www.sophiensaele.com     

Über die Performance

Böse Häuser

Man meint, wenn das Denken über den gewöhnlichen Kreis der Vorstellungen hinausgehe, so gehe es zu bösen Häusern. (Hegel) Turbo Pascal denkt fremd. Turbo Pascal denkt radikal. Turbo Pascal geht an die Grenzen der eigenen Filterblasen und betritt gemeinsam mit dem Publikum andere Denkräume und Gedankengebäude. Wie bricht man aus ideologischen Weltbildern aus? Und wo beginnt böses Denken – im Netz, in der Nachbarschaft, im fremden oder doch im eigenen Kopf?

Über die Künstler*innen

Turbo Pascal

 

Turbo Pascal wurde in Hildesheim gegründet, ist seit 2008 in Berlin aktiv und besteht aktuell aus Frank Oberhäußer, Eva Plischke, Angela Löer, Margret Schütz, Friedrich Greiling, Janina Janke und wiederkehrenden Gästen und Freunden. Die Gruppe übersetzt virtuelle Welten – digitale Prozesse ebenso wie innere oder imaginäre Denkprozesse - in räumliche Situationen, in analoge Sprech- und Interaktionsweisen, in Szenarien zwischen Performer_innen und Publikum. Turbo Pascal war zuletzt mit Algorithmen (2014/15) und Selbstbeschwichtigung (2016) in den Sophiensælen zu sehen.

www.turbopascal.info

 

 

 

 

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