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- Tanz/ Choreografie + Sensorische Einführung
- Komposition
- Rhythmische Dynamiken
- physische Verausgabung
- Mo., 30.11.2026, 20:00
Artist Talk zu 'Piece of Changes'
Mit Elf Tänzer*innen macht 'Piece of Changes' kollektive Ohnmacht körperlich spürbar – und setzt ihr Widerstand, Verbundenheit und die Kraft der Veränderung entgegen. Im Anschluss an die Performance findet ein Artist Talk statt.
- 1Foto ©Dieter Hartwig.
Choreografin Isabelle Schad spricht mit Sandra Noeth und gibt Einblicke in ihre Arbeitsweisen und den Kontext ihrer neuesten Choreografie. Das Publikum ist eingeladen Fragen zu stellen oder Eindrücke zu teilen.
Tickets: 17-22 € (regulär), 9-12 (ermäßigt)
Dauer: 60 min
Mehr Infos hier
Karten-Online: Karten online bestellen
- Mo., 30.11.2026, 20:00
Über den Veranstaltungsort
HAU Hebbel am Ufer / HAU2
Das HAU Hebbel am Ufer mit seinen drei Häusern HAU1, HAU2 und HAU3 und der digitalen Bühne HAU4 steht für aktuelle künstlerische Positionen an der Schnittstelle von Theater, Tanz und Performance. Darüber hinaus sind Musik, Bildende Kunst und Theorie feste Bestandteile des vielseitigen Programms.
Über das Stück
Piece of Changes
Piece of Changes”, die neue Arbeit der Choreografin und Tänzerin Isabelle Schad, ist ein Stück der Wandlungen und zugleich eine Suche nach Wandel. Im Zeitalter multipler Krisen setzt die neue Kreation der aktuellen, kollektiven Ohnmacht körperlich erfahrbare Formen des Widerstandes, der Durchlässigkeit und der Verbundenheit entgegen. In einer kraftvollen Choreografie verhandelt eine Gruppe von elf Tänzer*innen gemeinsam mit dem Schlagzeuger und Komponisten Anders Vestergaard ihre Körperlichkeit und sucht nach Möglichkeiten, durch physische Verausgabung, rhythmische Dynamiken und zwischenmenschliche Resonanz ihre gesellschaftliche Haltung sicht- und spürbar zu machen
Über die Mitwirkenden
Isabelle Schad
Isabelle Schad kann man als Pionierin bezeichnen: Sie hat gezeigt, wie sich somatische Praktiken in die choreografische Arbeit integrieren lassen. Schad hat sich nicht ein festes Arsenal an Figuren erarbeitet, sie macht vielmehr den Prozess des Formwerdens im Tanz selbst sichtbar. Der Körper wird nicht als geschlossene Entität betrachtet, sondern er durchläuft beständig neue Metamorphosen.