Tanz + Gespräch Stereotypen Weiblichkeit Feedback

So. 13.08. 20:30->Uferstudios, Wedding

Gesprächs- und Feedbackrunde zu 'Femme Fatales'

Drei junge kanadische Tänzerinnen befragen weibliche Rollenmuster und Stereotypen, graben nach ihren Ursprüngen und werfen einen (tänzerischen) Blick auf das Jetzt. Nach der Vorstellung lädt Gabi Beier die Zuschauer*innen zu einer Feedback Runde ein.

1 Wie sind wir zu dem geworden, was wir sind? Foto © Erik Zennstrom2 Gabi Beier, künstlerische Leiterin, ada Studio3 Susanna Quandt, Theaterpädagogin
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Im Gespräch mit den Tänzerinnen und der Choreografin wird in einem speziellen Feedback-Format das Publikum in den aktuellen künstlerischen Prozess einbezogen und erhält nicht nur die Möglichkeit, Fragen zu stellen, sondern wird auch von den Künstlerinnen befragt. Aus einem eindimensionalen Frage-Antwort-Spiel wird ein Gespräch auf Augenhöhe.

Die Tickets (8/13€) für die Aufführung sind an der Theaterkasse erhältlich. Die Teilnahme am Gespräch ist kostenlos, zur besseren Planung freuen wir uns über Ihre Anmeldung unter reservierung(at)theaterscoutings-berlin.de

Natürlich sind auch spontane BesucherInnen herzlich willkommen, allerdings ohne Kartengarantie für die Vorstellung.

Ablauf:


20:30 Vorstellung
im Anschluss an die Vorstellung: Gespräch

Fragen? Die Personen mit den pinken Theaterscoutings-Buttons sind vor Ort für Sie da.

 

Karten-Telefon: (030) 20059270

wann: So. 13.08. 20:30

wo: Uferstudios
Badstr. 41a , Wedding, 13357 Berlin (Auf Stadtplan zeigen.)

Über den Veranstaltungsort

Ufer_studios für zeitgenössischen Tanz

In die ehemaligen Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe direkt am Ufer der Panke im Wedding ist neues Leben eingezogen. Die Hallen sind zu 14 großzügigen Studios, mehreren Büros und Künstlerateliers umgebaut worden. Die frühere industrielle Nutzung ist sichtbar und der Werkstattcharakter lebendig geblieben. Seit der Eröffnung im Jahr 2010 bieten die Uferstudios Choreografen, Tänzern und anderen Künstlern den Raum für professionelles Arbeiten in einem inspirierenden Umfeld, das auf Offenheit und Partizipation setzt. Außergewöhnlich an den Uferstudios ist die synergetische Zusammenführung von künstlerischer Produktion, Ausbildung und Information – die unterschiedlichen Nutzungen bündeln sich zu einem spannenden Prisma: Hier begegnen sich temporär ansässige Künstler, Studierende und Dozenten des Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin, Künstler und Mitarbeiter der Tanzfabrik Berlin, des ada-Studio und des Tanzbüro Berlin. 

www.uferstudios.com 

Über die Tanzperformance

Femme Fatales

„Femme Fatales“ erforscht weibliche Rollenmuster und Stereotypen, gräbt nach ihren Ursprüngen und wirft einen (tänzerischen) Blick auf das Jetzt. Kinderreime und Zaubersprüche sind dabei genauso Bestandteil der Choreografie wie ein an einen Hexenkessel erinnerndes Bühnenelement. Humorvoll und poetisch, kraftvoll und intelligent legen die drei Frauen die Geschichte unter die Lupe: wie sind wir zu dem geworden, was wir sind? 

Über die Tänzer*innen

Meredith Kalaman, Felicia Lau, Kate Franklin

Meredith Kalaman wurde 2015 und 2017 mit dem Chrystal Dance Prize, vergeben von Dance Victoria (British Columbia/Kanada) ausgezeichnet. Ihre Arbeiten wurden in Kanada, in den USA und in China gezeigt. Sie absolvierte eine Ausbildung beim Ballet BC Mentor Program (2003-2005) und arbeitet seitdem in verschiedenen Companies und mit unterschiedlichen Choreograf*innen. www.meredithkalaman.com

Felicia Lau lebt und arbeitet als freie Tänzerin in Vancouver. Sie absolvierte ihre Ausbildung an der renommierten SFU School for the Contemporary Arts, Vancouver und arbeitet seitdem mit unterschiedlichen Choroegraf*innen, hauptsächlich in Kanada. Sie gastierte bei Festivals und gründete unlängst mit zwei Kolleginnen das Kollektiv Farouche, das im Herbst 2016 seine erste eigene Produktion herausbrachte.

Kate Franklin verbrachte ihre ersten Berufsjahre als Tänzerin in Toronto, wo sie u.a. Tanzstücke als künstlerische Ko-Direktorin der Companies firstthingsfirst productions und Ambitious Enterprises produzierte. 2014 erhielt sie den Dora Mavor Moore award für ihre herausragende Performance in dem Solo „Gotta Go Church“ von Valerie Calam. Im Herbst 2016 wurde sie stellvertretende Direktorin von Modus Operandi, einem Weiterbildungsprogramm für junge Tänzer*innen in Vancouver. 

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