Internationale Gesprächsreihe +Performance-Streamings DIGITAL statt Abwarten soziale Nähe digitaler April

Fr. 10.04.2020   22:00->TAK Theater im Aufbau Haus, Kreuzberg

Internationale Gesprächsreihe zu 'FERNKONtakT - LONG DISTANCE CONtakT'

Das tak lädt ein, unser distanzüberwindendes Gespräch mit den Zeitgenoss*innen zu verfolgen - von Berlin/Bochum aus nach Istanbul, Sevilla, Bukarest, an geschlossene Europäische und Afrikanische Landesgrenzen und neuentstandene Orte der Solidarität, und dann immer weiter.

1 Der KONtakT besteht über die Distanz multilateral weiter und verstärkt - zu sagen gibt es viel, und wahrzunehmen und zu teilen - digital.
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Die internationalen Künstler*innengespräche und Performance-Streaming zeigen, das Kontakt über die Distanz bestehen kann und sich sogar verstärken kann. Zu sagen, wahrzunehmen und zu teilen gibt es viel - nur eben in digitaler Form. Das tak lädt nun ein, unser distanzüberwindendes Gespräch mit den Zeitgenoss*innen zu verfolgen. Wie erleben wir gerade die Gegenwart? Wie erleben wir uns jetzt, mit mehr (oder weniger) Ruhe für Reflexion der Vergangenheit und als Agent*innen der Zukunft? Die gemeinsamen Betrachtungen werden sich filtern lassen in imaginierte und realisierte Veränderungen, an all unseren Orten. Eine internationale Gesprächsreihe über die Distanz mit Stefanie Aehnelt, Anna Koch, Moritz Pankok, France-Elena Damian, Mirjam Schmuck, Fabian Lettow, Lydia Ziemke für die Soziale Nähe.

Erstausstrahlung:

Mittwoch, 01.04.2020, 22 Uhr "#1 Şirvan Akan, Istanbul": https://vimeo.com/403055791 

Weitere distanzübergreifende Gespräche des tak:

Mittwoch: 08.04.2020, 22 Uhr "#2 WORLD ROMA DAY": https://vimeo.com/405587956

 

Mehr Info unter: 

tak-berlin.de  

https://www.facebook.com/TAKBerlin 

https://vimeo.com/403055791  

Karten-Telefon: 030/ 343 912 91
Karten per E-Mail: karten(at)tak-berlin.de

wann: Fr. 10.04.2020   22:00

wo: TAK Theater im Aufbau Haus
Prinzenstrasse 85 F, Kreuzberg, 10969 Berlin (Auf Stadtplan zeigen.)

Über den Veranstaltungsort

TAK Theater im Aufbau Haus

Das TAK versteht sich als ein Ort der Begegnung, offen für Ideen, kühne Visionen, Austausch und Kontroversen. In dem für 100-200 Zuschauer ausgerichteten Bühnenraum findet ein reges Programm aus Theater, Konzerten & Lesungen statt. Das Programm spannt den Bogen zwischen szenischen Umsetzungen literarischer Vorlagen, hin zu neuen Formen unterhaltsamer Abende.
Das TAK fungiert ebenfalls als „Spielort“ der Mieter im Aufbau Haus. Der im Haus ansässige Aufbau Verlag präsentiert monatliche Lesungen und greift aktuelle Themen unserer Zeit und Neuerscheinungen aus dem Verlagsprogramm auf.

www.tak-berlin.de  

Über die internationale Gesprächsreihe

FERNKONtakT - LONG DISTANCE CONtakT

Intermission. Pausa. Récreation. A lua o pauzā. Waqfa. Auch das tak Theater Aufbau Kreuzberg ehrt die Pause. Und doch braucht dieser Zustand aktive Beobachtung und Dokumentation. Das tak hätte in diesen Monaten ein Festival, Labore, Kooperationen und andere Vorstellungen von und mit Künstler*innen u.a. aus der Türkei, aus Spanien, Rumänien, Italien, Kamerun, Madagaskar und Finnland auf der Bühne präsentiert. Der KONtakT besteht über die Distanz sogar verstärkt und zu sagen gibt es viel, und wahrzunehmen und zu teilen - digital.Das tak lädt nun ein, unser distanzüberwindendes Gespräch mit den Zeitgenoss*innen zu verfolgen. Wie erleben alle die Gegenwart? Wie erleben wir uns jetzt, mit Ruhe für Reflexion der Vergangenheit und als Agent*innen der Zukunft? Wie lässt sich das sortieren mit der plötzlichen Möglichkeit für einen konzentrierten Draufblick? Die gemeinsamen Betrachtungen werden sich filtern lassen in imaginierte und realisierte Veränderungen, an all unseren Orten - aber welche?

 

 

 

 

 

Über die Künstler*innengruppen

kainkollektiv & suite42 & France-Elena Damian & Anna Koch/Moritz Pankok

Die Künstlergruppen kainkollektiv (Bochum), suite42 (Berlin), France-Elena Damian (Berlin) und Anna Koch/Moritz Pankok (tak e.V. Berlin/Mülheim) leiten das Freie Theaterhaus seit Anfang 2018 mit der gemeinsam artikulierten Idee, ein kollektives, kollegiales Leitungsmodell zu praktizieren, das sich als Modellversuch in der zwischen Stadttheater und Freier Szene geführten Diskussion über die Zukunft der Theaterstrukturen versteht. Gemeinsamer Schwerpunkt ist die transnationale Theaterarbeit mit Künstler*innen im In- und Ausland mit Blick auf Themen und Fragen der globalisierten Gesellschaften im 21. Jahrhundert, dazu werden Gäste ans Haus gebunden und auf vielen Ebenen die solidarische Öffnung in die Berliner Freie Szene der performativen Künste und der politischen Arbeit verwirklicht. 

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