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  • Puppentheater und Schauspiel + Nachgespräch
  • Frauen
  • Solidarität
  • Patriarchat
  • Sa., 28.03.2026, 20:00
–> Schaubude Berlin
Prenzlauer Berg

Nachgespräch zu 'UND ALLE SO STILL' mit Rita Nestler

Ausgehend vom Roman der Autorin Mareike Fallwickl erzählt die Studioinszenierung der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch von Influencerin Elin, Pflegekraft Ruth und Fahrradkurier Nuri, deren Wege sich in den Tagen des Stillstands kreuzen. Mit Nachgespräch im Anschluss.

  • 1Foto ©Lauryn Zoe Hinsch. Ein Abend mit Puppen, viel Musik und Stille über Solidarität und das Verhältnis der Geschlechter.

Es ist der Beginn einer Revolte, bei der Frauen nicht mehr das tun, was sie immer getan haben. Was wäre, wenn alle Frauen sich verweigern und in einen Care-Streik treten würden? Im Nachgespräch am 28.3. sprechen Rita Nestler (Pflegekraft am Helios Klinikum Erfurt) und ein Mitglied des Ensembles über die Inszenierung 'UND ALLE SO STILL', Care-Arbeit und die Bedeutung von Solidarität.

Tickets: solidarisch 25 €, regulär 18 €, ermäßigt 12 €

Dauer: 90 Minuten

Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie hier. Inhaltshinweis: Die Inszenierung verhandelt misogyne und sexuelle Gewalt auf sprachlicher und szenischer Ebene. Es werden Krankheit und Tod thematisiert.

TermineNachgespräche am 1. und 28. März: 

So, 1.3., im Anschluss an die Vorstellung um 19.00 Nachgespräch mit Samee Ullah (Mitglied des Lieferando Workers Collective), Moderation: Beate Absalon (Kulturwissenschaftlerin und -vermittlerin)

Sa, 28.3., im Anschluss an die Vorstellung um 20.00 Nachgespräch mit Rita Nestler (Pflegekraft am Helios Klinikum Erfurt)

Karten-Online: Karten online bestellen
Karten per E-Mail: ticket(at)schaubude-berlin.de
wann:
  • Sa., 28.03.2026, 20:00
wo: Schaubude Berlin, Greifswalder Str. 81-84 (Ecke Storkower Straße), Prenzlauer Berg, 10405 Berlin (Auf Stadtplan zeigen.)

Über den Veranstaltungsort

Schaubude Berlin

In der Schaubude Berlin stehen Figuren und Objekte als Hauptdarsteller*innen auf der Bühne. In Gastspielen aus dem In- und Ausland, in Koproduktionen, Sonderreihen und Festivals zeigen wir die Welt aus Sicht der Dinge.
Mit unserem wöchentlich wechselnden Kinder- und Abendprogramm laden wir dazu ein, die Bandbreite zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters zu entdecken. Die Grenzbereiche des Genres interessieren uns besonders. Deshalb stehen auf unserer Bühne nicht nur Puppenspieler*innen, sondern auch Künstler*innen aus den Bereichen Performance, Bildende Kunst, Tanz oder Musik.

Über das Stück

UND ALLE SO STILL

Immer mehr Frauen verweigern sich der Care-Arbeit und legen sich einfach hin. Keine Pamphlete, keine Parolen, keine Posts – es ist doch alles gesagt. Ausgehend vom gefeierten Roman der Autorin Mareike Fallwickl erzählt die Studioinszenierung des 49. Jahrgangs Zeitgenössische Puppenspielkunst der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin von Influencerin Elin, Pflegekraft Ruth und Fahrradkurier Nuri, deren Wege sich in den Tagen des Stillstands kreuzen. Ein Abend mit Puppen, viel Musik und Stille über Solidarität und das Verhältnis der Geschlechter.

Über die Mitwirkenden

Tilla Kratochwil & Team

Regisseurin Tilla Kratochwil inszeniert 'UND ALLE SO STILL' nach den feministischen Gesellschaftsroman von Mareike Fallwickl mit einem Ensemble aus dem 3. und 4. Studienjahr der Studiengänge Zeitgenössische Puppenspielkunst und Schauspielregie als eine Mischung von Puppen- und Schauspiel: Paula Engel, Michael Jansky, Veronika Maslíková, Liquid Nestler, Esti Schrader, Katharina Stoll und Julius Warmuth. 
Tim Sandweg, Kristina Böcher, Lotta Lechtenberg, Magdalena Roth und Michael Mühlhaus begleiten das Projekt in den Bereichen Dramaturgie, Bühnen- und Kostümbild, Puppenbau sowie Musik.