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Die Veranstaltung liegt in der Vergangenheit und kann nicht mehr besucht werden.
  • 1
  • Tanz + Publikumsgespräch + Mutter-Sohn-Beziehung
  • Erinnerungen
  • Duet
  • Di., 02.07.2024, 20:00
–> HAU Hebbel am Ufer (HAU2)
Kreuzberg

Çay’ n’ talk zu 'The Power (of) the Fragile' von Mohamed Toukabri

Im Anschluss an die Vorstellung von „The Power (of) the Fragile“ von Mohamed Toukabri lädt das HAU das Publikum ein zu „Çay ’n’ talk“.

  • 1Latifa hat immer davon geträumt, Tänzerin zu werden, aber erst ihr Sohn hatte die Möglichkeit, Tanz zu seinem Beruf zu machen. Foto © Christian Tandberg

Das HAU lädt mit Çay ‘n‘ Talk zu einem lockeren und spielerischen Gesprächsformat nach der Vorstellung ein. Bei einem Glas Tee gibt es Raum für Austausch über das Programm, wobei die Wahrnehmungen und Eindrücke des Publikums im Zentrum stehen. Im Anschluss an die Vorstellung am 2.7.: Çay ‘n’ Talk mit Neslihan Arol. Neslihan Arol ist eine Berliner Regisseurin, Schauspielerin, Erzählerin und Akademikerin aus Istanbul mit Schwerpunkt in feministischer Dramaturgie und Comedy. Der Eintritt ist frei.

Tickets: 13€ (Bereich 2), 17€ (Bereich 1); 17€ (Sitzsack (barrierefreies Angebot); 9€ (Rollstuhlplatz); 0€ (Begleitplatz (Rollstuhl) 

Mehr Infos zu Tickets & Ermäßigungen hier

Dauer: ca 70 min 

Sprache: Arabisch /  Englisch /  Englische Übertitel 

Angebote zur Barrierefreiheiheit: 3.7.: Haptic Access Tour (18:00) und deutsche Audiodeskription. 

Karten-Telefon: 030/ 25 90 04 27
Karten-Online: Karten online bestellen
wann:
  • Di., 02.07.2024, 20:00
wo: HAU Hebbel am Ufer (HAU2), Hallesches Ufer 32, Kreuzberg, 10963 Berlin (Auf Stadtplan zeigen.)

Über den Veranstaltungsort

HAU Hebbel am Ufer

Das HAU Hebbel am Ufer mit seinen drei Häusern HAU1, HAU2 und HAU3 und der digitalen Bühne HAU4 steht für aktuelle künstlerische Positionen an der Schnittstelle von Theater, Tanz und Performance. Darüber hinaus sind Musik, Bildende Kunst und Theorie feste Bestandteile des vielseitigen Programms. 

Über das Stück

The Power (of) the Fragile

Latifa hat immer davon geträumt, Tänzerin zu werden, aber erst ihr Sohn hatte die Möglichkeit, Tanz zu seinem Beruf zu machen. Nachdem sie lange Zeit getrennt waren, finden Mutter und Sohn nun in einem zärtlichen Duett wieder zusammen. Tragen und Getragenwerden, Fürsorge und Loslassen werden in dieser poetischen Arbeit auf berührende Weise verhandelt. Die Bühne wird darin zu einem Ort, an dem Erinnerungen neue Bedeutungen annehmen und eine bessere Zukunft möglich erscheint – ein leidenschaftliches Plädoyer für das Recht zu gehen, wohin wir wollen.

Über die Mitwirkenden

Mohamed Toukabri

Mohamed Toukabri wurde in Tunis geboren und begann im Alter von 12 Jahren mit dem Tanzen, zunächst mit Breakdance. Er trat dem Sybel Ballet Theatre (TN) unter der Leitung von Syheme Belkhodja bei (2002–2008), absolvierte eine Ausbildung in zeitgenössischem Tanz an der International Academy of Dance in Paris und studierte am Mediterranean Centre for Contemporary Dance in Tunis. 2008 begann er sein Studium bei P.A.R.T.S. in Brüssel, unter der Leitung von Anne Teresa De Keersmaeker. Als Tänzer arbeitete er u.a. mit Sidi Larbi Cherkaoui und Damien Jalet, Eastman Company (BE), Needcompany, Jan Lauwers und Grace Ellen Barkey, Anne Teresa De Keersmaeker (2012), Aicha M’Barak und Hafiz Dhaou (Chatha Company (TN)) (2014), Sidi Larbi Cherkaoui (2018), Nomad (2018) und der Oper Alceste (Bayerische Staatsoper in München, 2019). Sein erstes selbst entwickeltes Werk „The Upside Down Man“ („Der Sohn der Straße“) wurde im Mai 2018 auf dem Festival „Me, Myself & I“ in Hellerau, Dresden, uraufgeführt. Das Stück ist derzeit auf Tournee in Belgien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Schweden und Österreich. Es wurde für das „Het Theaterfestival“ als Teil der Kategorie #NewYoung ausgewählt (September 2019). „The Power (of) The Fragile” ist Toukabris neueste choreografische Arbeit.